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Gold verkaufen: Wichtige Fragen und Antworten zum Thema Goldverkauf

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Gold zu verkaufen, stellen sich automatisch eine Reihe von Fragen. Sie möchten vermutlich wissen, wo Sie Ihr Gold am besten verkaufen können, was einen seriösen Ankäufer auszeichnet, wie hoch der Goldpreis beim Verkauf ist und ob es sich für Sie überhaupt lohnt, jetzt Gold zu verkaufen. Hier haben wir diese Fragen für Sie zusammengefasst und beantwortet.

Wo kann man am besten Gold verkaufen?

Wenn Sie Gold verkaufen möchten, sollten Sie sich an einen professionellen An- und Verkäufer von Edelmetallen mit langer Erfahrung und einem tadellosen Ruf wenden. Nur so können Sie sicher sein, dass Sie für Ihre Schätze auch einen angemessenen Preis erhalten. 

Mit dem Goldankauf Berlin wählen Sie einen Partner, der bereits seit über 50 Jahren Gold von privaten und ebenso von gewerblichen Verkäufern zu fairen Preisen ankauft. Als kundenorientierter Ankäufer von Gold und anderen Edelmetallen bieten wir unseren Kunden mehrere Optionen an, um den Goldankauf sicher und effizient durchzuführen. Wenn Sie in Berlin wohnen oder sich gerade hier aufhalten, können Sie nach einer Terminvereinbarung direkt in unsere Filiale am Tempelhofer Damm 227 kommen. Haben Sie keinen Termin und schauen einfach spontan vorbei, stellt das auch kein Problem dar. Wenn Sie den Goldankauf noch bequemer abwickeln möchten, bieten wir Ihnen alternativ auch Hausbesuche an. Wir sind in Berlin einer der wenigen Goldverkäufer mit diesem Service.

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Selbstverständlich ist auch der inzwischen gängige Verkauf mit Briefgold an uns möglich. Der Versand ist dabei versichert und es gibt keinerlei Abzüge, Zusatzgebühren oder Versandkosten. Sollten wir einen Ankauf im Einzelfall ablehnen müssen, erhalten Sie selbstverständlich Ihr gesamtes Gold kostenfrei zurück.

Wo kann ich seriös Gold verkaufen?

Zum seriösen Goldverkauf gehört an erster Stelle, dass Sie Ihr Gold nicht unter Wert verkaufen. Dabei ist Gold allerdings nicht gleich Gold. Entscheidend für den Preis ist der Goldanteil, auch als Feinheit oder Feingehalt bezeichnet. Er wurde früher in Karat oder 

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Vierundzwanzigstel ausgedrückt. Heute sind Angaben in Promille üblich, nicht nur bei Gold, sondern auch bei anderen Edelmetallen wie Silber, Platin und Palladium. Typische Feingehalte von Gold sind zum Beispiel Gold 333, Gold 585, Gold 750 und Gold 999. Aus dem Gesamtgewicht und der Feinheit lässt sich dann das sogenannte Feingewicht errechnen, also das pure Goldgewicht. Dieses stellt die eigentliche Basis für den Wert des Schmuckstücks, des Zahngolds, des Goldbarrens oder der Goldmünze dar. Bei Goldschmuck finden Sie den Feingehalt auf dem als Punze bezeichneten Stempel. Wenn Sie Goldbarren oder Goldmünzen verkaufen möchten, ist der Feingehalt dort auf der Vorder- oder Rückseite eingeprägt. Sie können Ihr Gold oder anderes Edelmetall einfach abwiegen und dann das Gewicht bei 

der entsprechenden Feinheitsangabe in unseren Goldrechner eintragen. Der Rechner zeigt Ihnen dann den genauen Preis an.

Ausdrücklich zu warnen ist vor Fake-Shops, die leider immer wieder eröffnen. Dabei handelt es sich um seriös wirkende Online-Shops, hinter denen aber tatsächlich weder ein reales Angebot noch ein reales Interesse steht, Gold anzukaufen. Käufer sind hier schnell Ihr Geld und Verkäufer Ihr Edelmetall los, ohne eine entsprechende Gegenleistung erhalten zu haben. Wählen Sie deshalb besser gleich nachweislich seriöse Anbieter wie Goldankauf Berlin.

Wie hoch ist der Goldpreis beim Verkauf?

Der Goldpreis beim Goldankauf richtet sich nach dem Feingewicht, also dem reinen Goldgewicht. Da sich der Goldkurs permanent ändert, ändern sich auch unsere Ankaufpreise für Gold fortlaufend. Unser Goldrechner für den Goldankauf wird deshalb alle fünf 

Minuten aktualisiert. Zwischen dem Ankaufkurs und dem Verkaufskurs von Gold gibt es immer eine Differenz, den sogenannten Spread. Der Spread ist bei seriösen Ankäufern wie HauptstadtGold niedrig, aber er ist immer vorhanden. Falls Sie im Internet auf Angebote treffen, bei denen die Ankaufkurse höher sind als der aktuelle Goldpreis, sollten alle Alarmglocken klingeln. Es ist offensichtlich, dass kein seriöser Ankäufer Preise bezahlen kann, die über dem Marktwert liegen. Folglich ist davon auszugehen, dass Sie es bei solchen Angeboten mit einem Betrugsversuch zu tun haben. Denken Sie an die alte Wahrheit: “Was zu gut ist, um wahr zu sein, das ist meist auch nicht wahr.” Dasselbe gilt übrigens auch für Verkaufspreise. Sind diese niedriger als der aktuelle Goldpreis, sollten Sie die Finger

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davonlassen. Es kann sich nicht um ein seriöses Angebot handeln.

Sollte man jetzt sein Gold verkaufen?

Die Frage, ob es sich für Sie lohnt Gold zu verkaufen, hängt vor allem von der Haltedauer ab. Haben Sie das Gold schon länger, dann sitzen Sie mit ziemlicher Sicherheit auf einem schönen Gewinn, den Sie realisieren können. Der Goldpreis überschritt im Jahr 2020 erstmals die magische Grenze von 2.000 Dollar. Auch in Euro erzielte das Edelmetall 2020 mit fast 1.750 Euro ein neues Allzeithoch. Zum Vergleich: Vor zwanzig Jahren lag der Preis für eine Feinunze Gold noch bei rund 300 Euro. Auch gegenüber 2010 hat sich der Goldpreis von damals rund 1.000 Euro deutlich erhöht.

Gut zu wissen: Wenn Sie Goldmünzen oder Goldbarren verkaufen, müssen Sie auf den Gewinn keinen Cent Steuern zahlen, sofern Sie das Gold mindestens für einen Zeitraum von zwölf Monaten besessen haben. Beim Verkauf von Goldschmuck oder Produkten aus Silber und anderen Edelmetallen sind die Gewinne unabhängig von der Haltedauer nur dann steuerpflichtig, wenn sie eine Freigrenze von 600 Euro überschreiten. Sie haben weitere Fragen, die auch nicht in unserem FAQ-Bereich aufgeklärt wurden? Oder möchten Ihr Gold nun gewinnbringend verkaufen? Kein Problem, kontaktieren Sie uns einfach, unsere Experten_innen werden Ihnen schnellstmöglich weiterhelfen.

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Der wahre Unterschied zwischen Silber und Sterling Silber

Silber und Sterlingsilber sind Begriffe, die oft verwechselt werden, aber nicht immer dasselbe bedeuten. Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, was der wahre Unterschied zwischen Sterling Silber und Artikeln aus reinem Silber ist.

Was ist reines Silber?

Reines Silber, auch Feinsilber genannt, hat einen tatsächlichen Silbergehalt von 99,9%. Aufgrund seiner hohen Reinheit ist Feinsilber zu weich für den Einsatz in der Schmuckherstellung und wird oft mit anderen Metallen vermischt, um es härter zu machen. Dadurch muss nach dem Ankauf von Silber die Legierung getrennt werden.

Was ist Sterling Silber?

Sterlingsilber ist eine Legierung, die entsteht, wenn Kupfer zu reinem Silber hinzugefügt wird, um das Resultat haltbarer und weniger weich zu machen. Normalerweise hat Sterlingsilber eine Reinheit von 92,5 %, was bedeutet, dass 7,5 % der Legierung aus

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Kupfer oder einem anderen Metall (meist Nickel oder Zink) bestehen. Vor allem beim Ankauf von Silberbesteck erhalten wir in den meisten Fällen Stirling Silber. Es gibt auch das sogenannte Münzsilber, eine Legierung von geringerer Reinheit: Es enthält in der Regel 90 % oder weniger Silber.

Silber, Sterlingsilber und Anlauffarben

Obwohl Sterlingsilber haltbarer ist als reines Silber, machen die zusätzlichen Metalle in der Legierung Sterlingsilber anfälliger für das Anlaufen. Dies geschieht, weil das Kupfer, Nickel, Zink oder andere Mischungen aus Sterlingsilber mit Sauerstoff und anderen Elementen in der Luft reagieren können.

Sie suchen genauere Informationen zum Thema Silberpreise? Silberbarren auf dem Überholkurs

Sterling Silber und Beschichtung

Oft werden Sterlingsilber Artikel mit einer dünnen Schicht aus reinem Silber beschichtet, um den Glanz des Stückes zu verbessern. Manchmal kann es jedoch vorkommen, dass ein Artikel als “sterlingsilberbeschichtet” vermarktet wird. Das bedeutet oft, dass das Stück tatsächlich aus Nickel, Kupfer oder einem anderen Metall und nicht aus Silber besteht und einfach mit einer Schicht Sterlingsilber beschichtet ist, die nach einiger Zeit nachlässt.

Erkennen von Fein- und Sterlingsilber Markierungen

Feinsilber wird mit Markierungen wie 999, 99,9 oder .999 geprägt, die angeben, wie viel Silber das Stück pro hundert oder tausend Teile enthält. Sterlingsilber aus den USA ist mit 925, .925 oder 92,5 gekennzeichnet. Schmuck mit geringerer Reinheit gilt nach US-Standard nicht als Sterlingsilber.
Es sei darauf hingewiesen, dass Silber, das in Europa oder anderen Teilen der Welt verkauft wird, eine Reinheit von weniger als 92,5 % aufweisen und dennoch als Silber oder Sterlingsilber vermarktet werden kann. So kann beispielsweise Neusilber einen Silbergehalt von nur 80 % aufweisen. Russisches Silber kann auch eine Reinheit von weniger als 90 % aufweisen. Aufgrund der unterschiedlichen Silbergehalt-Normen auf der ganzen Welt lohnt es sich immer, sich, zum Silber verkaufen, nach dem tatsächlichen Silbergehalt zu erkundigen. 925er Silberbesteck besteht z. B. aus 925 von 1000 Silberstücken. Mit anderen Worten, der Silbergehalt beträgt 92,5 Prozent.

Jetzt den aktuellen Gold- und Silber Ankauf Kurs prüfen über den Live-Goldrechner von Hauptstadtgold.